Das Haus mit den Balkonen (La Casa de los Balcones) besitzt eine echte, alte Kanarische Weinpresse, die sich im gemütlichen Innenhof befindet, in der Nähe des Ausgangs. Zuerst aber streunen Sie durch ein Haus des XVII Jahrhunderts, das die Atmosphäre ausstrahlt in der man damals lebte. Dann können Sie, in dem Sie durch die großen Wohnzimmer, das Esszimmer, Schlafzimmer und Küche spazieren den Kolonialen Einfluss bewundern. Man findet hier die Gebräuche und Gewohnheiten der authentischen Kanarischen Tradition zurück.
Das Haus ist am Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut und beherbergt fast Tausend Stücke Töpferware die in Haushalten benützt wurden. Die Sammlung ist eine der vollständigsten Spaniens und enthält repräsentative Stücke aus allen Gemeinden. Aktivitäten: es gibt eine Werkstatt in der man bei der Anfertigung von Töpferwaren zuschauen kann.
Viele Liebhaber finden es vielleicht Schade, dass dieses Museum, das sich in einem der ältesten Häuser Orotavas befand, Ende 2003 zu einem Hotel umgestaltet wurde. Es gibt dort aber auch ein Geschäft für Kanarische Produkte und ein Restaurant im Patio.
Es befindet sich in der öffentlichen Schule "Manuel de Falla". Es ist ein besonderes Beispiel eines Museums in dem die Schulgemeinschaft dafür sorgte, dass einige Formen 'ländlichen Wohnens' zurückgewonnen werden konnten.
Das Museum befindet sich im Viertel Pinolere, oberhalb Orotavas und liegt auf dem Gelände das jeden Sommer die Kunsthandwerksausstellung dieses Viertels beherbergt. Die Ausstellungsfläche zeigt verschiedene Aspekte von der Bebauung, Natur-, Landwirtschafts- und Kulturlandschaft des mittleren Orotavatals. Sie ist in zwei thematische Stücke verteilt: das Kanarische Korbflechtmuseum 'D. Juan González Fariña' und das Museum der Geschichte von Pinolere 'D. Francisco Luis Acosta'. Man lädt den Besucher ein um durch die historischen Geschehnisse dieser landwirtschaftlichen Gemeinschaft des Mittelgebirges zu wandern: die archäologische Sammlung 'Cuevas de los Guanches', ihr Territorium, ihre Erwerbsmittel, die Feste und ihre Traditionen, die Arbeit ihrer Bürger, die traditionelle Wohnumgebung ..... die Gegenwart und Zukunft dieser Nachbarschaft.
Viel mehr Information von der Gemeinde Informationsbüro für Tourismus: 922 386 000
In diesem Moment (März 2004) ist das Museum geschlossen wegen Umbauarbeiten.
Die Parochialkirche von San Marcos aus dem 17. Jahrhundert beherbergt ein interessantes Museum in dem vielzählige heilige Gegenstände ausgestellt werden sowie die Monstranz von Sopranis, mit Juwelen gefertigt im 18. Jahrhundert, goldbestickte Messgewänder und das berühmte Silberfiligrankreuz - das größte der Welt -, aus der Werkstatt von Espellos aus Havanna (Cuba).
Das Museum befindet sich in einer traditionellen Wohnung von 2 Stockwerken. Der 1. Stock beherbergt Beispiele von kunsthandwerklichen Produkten der Gegend, ein naturwissenschaftliches Museum und eine kleine Krippe die inspiriert ist durch Icod des 19. Jahrhunderts. Das obere Stockwerk ist exklusiv dem Dichter aus Icod gewidmet mit biografischen und bibliografischen Daten.
Das Herrenhaus ´La Baranda´, aus dem 17. Jahrhundert, ist ein deutliches Beispiel ländlicher Kanarischer Architektur. El Cabildo von Teneriffa hat es zu Wein- und Weinpflanzmuseum von der Insel (Casa Museo Insular de la Vid y el Vino) gemacht. Das Museum zeigt uns die Geschichte der Weine Teneriffas und die Wichtigkeit und Aktualität des Weinbausektors der Insel. Im Proberaum kann der Besucher zu einem gemäßigten Preis aus 10 Weinen wählen. Alle 5 ´denominaciones de origen´ Teneriffas sind vertreten in weiß, rosé, rot und begleitet von besonderen Käsen der Insel.
Die ´Casa de la Miel´, die in 1996 durch das Cabildo Insular von Teneriffa eingerichtet wurde, steht an der oberen Ecke der Finca ´la Barranda´. Es ist ein Zentrum das sich darauf richtet die Qualität des Inselhonigs zu verbessern. Es bietet Hilfe bei der Honiggewinnung, Analyse, Verpackung und technische Unterstützung an die Imker.
Das Museum befindet sich in einem alten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, bekannt als 'Casa de la Carta' und widmet sich der Volkskultur. Es zählt 14 Ausstellungsräume, Säle und geschickte Ecken um die Sammlungen zu zeigen, die die ländliche Welt wiederbeleben und das traditionelle häusliche Leben. Es gibt dort Beispiele von Töpferware aller Inseln, Landwirtschaftswerkzeuge, Textil, Webstühle und Backofenküche oder Küchen mit Herd. Die 'Casa de Carta' hat auch eine großzügige Gartenzone.
Hier gibt es eine große Auswahl an Objekten die sich auf die Geschichte Teneriffas beziehen, ab der Eroberung der Insel (1496) bis zur Gegenwart. Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem Ende des 16. Jahrhunderts, bekannt als Casa Lercaro, alte Residenz einer italienischen Kaufmannsfamilie.
Dieses Museum führt seine Besucher ein, in das Natur- und Kulturerbe der Inseln und in die Biologie, Archäologie, Paläontologie und Paleopathologie. Dies findet in drei Instituten statt: Museo Arqueológico (Archäologiemuseum) Seine Sammlungen teilen sich auf in Skelett- und Mumienreste und Sammlungen aus verschieden geographischen Gebieten: Archäologie aus der Zeit vor Kolumbus, afrikanische Ethnographie, Töpferware der Berber und aus dem früheren ´Spanisch Sahara´. Museo de Ciencias Naturales (Naturwissenschaftsmuseum) Es ist ein Zentrum gewidmet an Untersuchung, Erhaltung und Verbreitung der Flora und Fauna (aktuell wie auch fossil) von Makronesien (die Azoren, der Madeira Archipel, die Wilden Inseln, die Kanarischen Inseln und die Kapverdische Inseln). Instituto Canario de Bioantropología (Kanarisches Institut für Bioanthropologie) Seine Aufgabe ist Untersuchung, Verbreitung und Unterricht der Bioanthropologie, der Paleopathologie und der rechtskundigen Anthropologie, sich basierend auf das Studium der Kanarischen Bevölkerung aus der Zeit vor der Spanischen Eroberung bis heute. Ausstellungen Das ´Museo de la Naturaleza y el Hombre´ entwickelt im Laufe seiner Ausstellungen zwei große Themen. Einerseits bringt die Archäologie den Ursprung und die Lebensform der vorSpanischen Bevölkerung der Kanaren näher. Anderseits zeigt die Naturwissenschaft die Biodiversität der Inseln.
Das Museum befindet sich im ersten Stockwerk eines alten Kanarischen Hauses, angepasst an die neue Verwendung. Die Ausstellungen in den verschiedenen Sälen präsentieren Reproduktionen kultureller Parallelen zwischen der Alten und Neuen Welt, noch einige Fragen offen lassend. So werden Beispiele stufenförmiger Pyramiden aus verschiedenen Teilen der Welt gezeigt, Modelle alter Schiffe, sowie Baudetails der Pyramiden von Güímar und Information über die Ausgrabungen, die in ihnen stattgefunden haben.
Die Eintrittspreise für alle OAMC-Museen ('Museo de la Naturaleza y el Hombre' (Museum von Natur und Mensch), 'Museo de Historia de Tenerife' (Museum der Geschichte von Teneriffa), 'Museo de la Ciencia y el Cosmos´ (Wissenschaftsmuseum) und 'Museo de Antropología de Tenerife' (Anthropologiemuseum von Teneriffa)) sind die folgenden:
- Eintrittspreis normal: 3 Euros - Eintrittspreis reduziert: 1.50 Euros (Pensionisten und Studenten) - Eintrittspreis gratis: Kinder unter 8 Jahre - Touristengruppen: 1.80 Euros (bei 12 oder mehr Besuchern + Führer gratis) - Sonntag: Eintritt frei für alle - Bei Benützung der TITSA Bonobús Karte: 1.50 Euros
- Andere Preise: - Planetarium ´Museo de la Ciencia y el Cosmos´: 1 Euro - Audioführer des 'Museo de la Naturaleza y el Hombre': 3 Euros (Englisch, Deutsch und Spanisch)
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